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Heutige Situation

Selbstheilungskraft

Der menschliche Organismus entwickelt selbsttätig über Generationen hinweg diverse Abwehrmechanismen um sich zu schützen, regenerieren und selbst zu heilen. Unsere Organe und Körperfunktionen werden über das vegetative Nervensystem geregelt. Anders als bei technischen Systemen regulieren Körpersysteme aus sich selbst heraus und passen sich den gegebenen Bedürfnissen an.


Natürlicher Stressreiz

Akuter Stress ist eine Form, für die wir gebaut sind mit durchaus positiver Wirkung auf Befinden, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und Lebens- beziehungsweise sexuelle Lust.

Dieser natürliche Regulationsprozess, ausgelöst durch akute kurzzeitige Stressreize wird durch Stressoren von schädlichen Umwelteinflüssen und schlechten Lebensgewohnheiten fortlaufend gestört. Diese chronische Dauerstressbelastung des Organismus führt von einem chronischen Überlastungssyndrom zu massiven gesundheitlichen Störungen und letztendlich zu Krankheit, da der Körper nicht mehr regulieren kann.

„Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht ausreicht, die Störungen zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen, nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit, sondern die Krankheit beginnt mit der Insuffizienz des regulatorischen Apparates!“ Rudolf Ludwig Karl Virchow.


Autonomes Nervensystem (ANS)

Das autonome Nervensystem ist das oberste Steuerungs- und Regulationssystem im Körper. Die beiden Hauptnerven, der Sympathikus und der Parasympathikus als Gegenspieler steuern und regulieren die lebensnotwendigen Grundfunktionen (Vitalfunktionen) des Organismus, wie z.B. Stoffwechsel, Atmung, Herz-Kreislaufsystem, Verdauungssystem, Hormonsystem, Immunsystem usw.

Der Sympathikus mobilisiert bei Stress und Gefahr durch neuronale und hormonelle Aktivierung einen maximalen Zugriff auf Energiereserven zur Bewältigung der Situation. Der Parasympathikus wird dabei zurückgefahren oder gänzlich ausgeschaltet.

Nachdem die Situation wieder gelöst ist, kann sich der Körper wieder erholen. Der Parasympathikus kann nun wieder aktiv werden und Wachstum, Regeneration, Reparatur und Heilungsprozesse auslösen.


Zellulärer Dauerstress - Ursache von 95 % aller Krankheiten!

Andauernde Hektik, körperliche und psychische Überlastung, schädliche Umwelteinflüsse wie E-Smog durch Elektrogeräte, Satelliten, Mobiltelefone W-LAN und Funk, Verunreinigungen in Luft und Wasser oder schlechte Lebensgewohnheiten durch unregelmässigen Schlaf und unzureichend hochwertige Ernährung führen unter anderen schädlichen Einflüssen zu einer chronischen Stressbelastung des Organismus. Der Sympathikus erhält ständig Alarmreize und arbeitet auf Hochtouren.


Erst Dauerstress wird zu einem Problem!

Nach der Alarmphase wird die Erholungsphase durch stetig einwirkende Alarmreize verhindert
Folge: anhaltende Sympathikusaktivierung, auch Widerstandsphase bezeichnet, kann Wochen, Monate bis Jahre andauern
Resultat ist durch Überforderung der Systeme, vermehrten Verbrauch und Ungleichgewicht von Botenstoffen die Erschöpfungsphase



Der Parasympathikus kann seiner Funktion, von der Erholung, Regeneration, Reparatur und Heilung nicht mehr nachkommen. Es kommt zur totalen Erschöpfung, von Regulations- zu Funktionsstörungen und schlussendlich zu Krankheit [Die Lösung: iLifeSOMM]


Was zeigt der iLifeHEMO (Health Monitor) auf?

Mit dem iLifeHEMO Analyse-System können Regulationsstörungen des autonomen Nervensystems (ANS), welches für die Regulation der Vitalfunktionen verantwortlich ist, nachgewiesen werden.

HRV-Analyse Blutgefäss- und Durchblutungsanalyse

Funktionszustand des ANS Intensität der Herzleistung
Einblick in die Regulationsfähigkeit des ANS Elastizität der peripheren Blutgefässe
ANS-Balance Gefässsteifigkeit
Physischer und Mentaler Stresslevel Alterungsgrad der Blutgefässe
Höhe der Stressresistenz Hinweis auf Arteriosklerose
Stressindex Therapiewirksamkeit




Bildschirmanzeige während des iLife-HEMO
Stress/ANS Funktions- und Durchblutungstest

Was ist die Herzratenvariabilität (HRV)?

Die HRV ist ein Mass für die allgemeine Anpassungsfähigkeit ("Globalfitness") eines Organismus an innere und äussere Reize. Sie beschreibt die Fähigkeit des Herzens, den zeitlichen Abstand von einem Herzschlag zum nächsten laufend belastungsabhängig zu verändern und sich so flexibel und rasant ständig wechselnden Herausforderungen anzupassen. Ein gesunder Mensch hat eine hohe, ein Ungesunder, auf Grund von Stress, Funktionsstörung oder Krankheit, eine niedrige Variabilität.


Beschleunigte Photoplethysmografie (eng. APG-Accelerated PG)

Die APG zeigt den Grad der Gefässrückbildung, errechnet durch zweifache Differentiation der Volumenkapazität Photoplethysmographie (PPG) und dient zur Bestimmung der arteriellen Elastizität, der Gefässsteifigkeit und des Alterungsgrades der Blutgefässe.




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